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Hausübungen – Konzept

Ab dem Schuljahr 2017/18 ist jeder GTS – Standort dazu verpflichtet, ein Hausübungskonzept zu entwickeln.
Da die Lerngruppen sehr unterschiedlich zusammengesetzt sind, ist eine inhaltliche Zusammenarbeit der Lehrkräfte des Regelunterrichtes und der Lehrpersonen in den Lernzeiten unumgänglich. Die Hausübung erteilende Lehrkraft muss in schriftlicher Form die Informationen über die Hausübung an die Lehrerinnen und Lehrer in den Lernzeiten weitergeben. Dieser Informationsfluss ist nicht einseitig, sondern mit einem Rückmeldesystem gekoppelt. (LSR Schwerpunkt seit 2016/17).

In der verschränkten Form der GTS sind alle schriftlichen Arbeiten, die Schülerinnen und Schülern aufgegeben werden, erledigt. Auch in der getrennten Abfolge der GTS müssen an gemeldeten Tagen alle schriftlichen Aufgaben erledigt sein.

Dazu braucht es am Standort ein gemeinsames Verständnis und ein einheitliches, verbindliches Vorgehen aller Pädagoginnen und Pädagogen.

Die Entwicklung eines gemeinsamen Konzeptes für Hausübungen erstreckt sich wie jeder Schulentwicklungsprozess über einen längeren Zeitraum und muss verbindlich vom gesamten Lehrkörper mitgetragen werden.

Dabei ist es wichtig, die unterschiedlichen Sichtweisen und Praktiken der Lehrerinnen und Lehrer zum Thema aufzuzeigen und abzustimmen.

Eine schulinterne Bestandsaufnahme von bereits bestehenden Konzepten erleichtert ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.

Das Konzept entspricht dem Leitbild des Standortes, enthält Besonderheiten und Schwerpunkte und muss mit Eltern kommuniziert werden.

Neue Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern müssen regelmäßig über das bestehende Konzept informiert werden.

Das Hausaufgabenkonzept muss wie jede Veränderung an der Schule regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt werden.

Leitfaden "Hausübungen"

© 2016 Landesschulrat OÖ