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Bewilligung durch die Landesregierung

POG § 37 Abs. 3:

Die Bewilligung ist zu erteilen, wenn
  1. die erforderlichen Anmeldungen nach § 37 Abs. 1 vorliegen und
  2. die örtlichen (räumlichen) Möglichkeiten gegeben sind.
POG § 3a Abs. 4 bis 6:

(4) Die Bewilligung nach § 37 Abs. 3 verpflichtet den gesetzlichen Schulerhalter zur Führung der Pflichtschule als ganztägige Schule, sofern für eine Tagesbetreuung mindestens 15 Schüler (auch klassen-, schulstufen- oder schulübergreifend) zum Beginn eines Schuljahres angemeldet sind. Sinkt die Zahl der teilnehmenden Schüler während des Schuljahres auf unter 15, darf die ganztägige Führung beibehalten bleiben, sofern ihre Zahl zehn nicht unterschreitet und die personellen Voraussetzungen (Lehrerplanstellen) hiefür gegeben sind.

(5) Sind zu Beginn eines Schuljahres für eine Tagesbetreuung weniger als 15 Schüler, aber mindestens zehn Schüler (auch klassen-, schulstufen- oder schulübergreifend) angemeldet, kann die Pflichtschule in diesem Schuljahr als ganztägige Schule geführt werden, sofern die personellen Voraussetzungen (Lehrerplanstellen) hiefür gegeben sind.

(6) Sinkt die Zahl der an der Tagesbetreuung teilnehmenden Schüler während des Schuljahres auf weniger als zehn Schüler, ist die Tagesbetreuung jedenfalls für dieses Schuljahr einzustellen.

§ 3a

§ 37

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