Betriebsklima lässt sich nicht durch Managementtechnik erreichen. Es entsteht
durch Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehungen, insbesondere durch den
respektvollen Umgang der Geschlechter untereinander. Ein entsprechend positives
Betriebsklima ist Voraussetzung für gutes Funktionieren eines Dienstleistungsbetriebes.
Ein von Hierarchie und autoritärem Verhalten geprägter Führungsstil verhindert ein
positives Betriebsklima mit zufriedenen und freundlichen Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen.
| Der Landesschulrat ist ein partnerschaftlich
geführtes Unternehmen mit Führungskräften, denen Begriffe wie Autonomie,
Gendergerechtigkeit, Dezentralisation und Delegation nicht nur ein Lippenbekenntnis sind.
Autonomie als wichtige Voraussetzung für ein gutes Betriebsklima ist jedoch keinesfalls
mit Willkür gleichzusetzen. |
PARTNERSCHAFT AUTONOMIE |
| Offenheit zueinander und gegenseitiges Vertrauen soll
in Gesprächen und Informationsrunden gefördert und verstärkt werden können. |
OFFENHEIT VERTRAUEN |
| Gemeinsame Veranstaltungen (Fest, Feier, Fortbildung,
...) und die Teilnahme daran sind ein wertvoller Beitrag zu einem positiven Betriebsklima.
Sie stärken die Kooperationsbereitschaft und fördern die Gemeinschaft aller
Mitarbeiter/innen. |
GEMEINSCHAFT KOOPERATION |
| Ein gutes Betriebsklima ist auch davon abhängig, wie
man miteinander "umgeht". Der Umgang mit Menschen verlangt
"Menschlichkeit". Eine an Humanität orientierte Schulbehörde ist ein Beitrag
zu einer "humanen Schule". |
HUMANITÄT |
| "Humor ist, wenn man trotzdem lacht". Humor
und Heiterkeit überträgt sich auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Humorlosigkeit
jedoch ebenso. Bei aller Ernsthaftigkeit des Tuns soll ein zwangloser Umgang miteinander
und gute Laune das Betriebsklima positiv beeinflussen. Humor hilft, auch
Unzulänglichkeiten mit heiterer Gelassenheit zu begegnen und dennoch voll an die Lösung
der uns gestellten "Aufgaben" zu gehen. |
HUMOR HEITERKEIT |
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